Mülhofen ist ein lebenswerter Wohnstandort

SPD-Landtagskandidatin Karin Küsel sieht Entwicklungspotenzial bei ihrem Besuch in Mülhofen

Datum: 20.01.2020

Foto: privat

Mülhofen. „Mit drei Kindertagesstätten, einer Grundschule, kurzen Wegen zu Einkaufsmöglichkeiten der Nahversorgung, einem angenehm ruhigen Flair und auch schönen Grünflächen empfinde ich den Stadtteil als tollen Wohnstandort“, zeigte sich Landtagskandidatin Karin Küsel bei ihrer Rundtour durch Mülhofen sehr erfreut. „Bildung und gute Betreuung sind mein Steckenpferd; hier in Mülhofen ist mit einem städtischen, kirchlichen, wie auch einem privaten Kita-Angebot idealerweise ein breit gefächertes Angebot für die Betreuung von Kindern vorhanden, wie es wo anders kaum zu finden ist. „SPD-Ratsmitglied Dominik Pretz begleitete die Kandidatin für den Wahlkreis 10 bei ihrem Rundgang durch das Dorf und zeigte ihr den Stadtteil, in dem er seit der Geburt lebt. Er berichtete u.a. von der erfolgreichen gemeinsamen Initiative der SPD- und WUM-Ratsfraktionen, die zur Wiederherrichtung des Feuerwehrparks führte. Großes Potential sieht er in der bereits angestoßenen Aufwertung des unweit vom Feuerwehrgerätehaus befindlichen Josef-Eisenbach-Platzes und des Johann-Schneider-Platzes. Hier findet alljährlich der beliebte Mülhofener Weihnachtsmarkt statt und bringt die Menschen zusammen. „Wenngleich die Plätze deutlich in die Jahre gekommen sind, kann hier für die Gemeinschaft durchaus ein zentraler Ort der Kommunikation entstehen. Auch die Verbindung zur ehrenamtlichen Feuerwehr, einer sehr wichtigen Stütze unserer Gesellschaft, ist hier praktisch spürbar“, äußerte sich Küsel für die Zukunft zuversichtlich. Dominik Pretz erläuterte bei dem Rundgang, dass Gastronomie, Bäckerei oder ein Bürgerhaus fehlen und der Bedarf eines zentralen, witterungsunabhängigen Treff- und Anlaufpunkts für die Bürgerinnen und Bürger und auch für die Vereine dringend nötig ist. „Ich möchte mich gerne im Landtag für eine Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz bei der Initiierung eines solchen Treffpunktes einsetzen.“, erklärte Karin Küsel.