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Liebe Bürgerin, lieber Bürger,

mit aller Kraft unterstütze ich Malu Dreyer, unsere Ministerpräsidentin. Sie macht in ihrer klaren unaufgeregten Art eine hervorragende Arbeit, die gut für die Menschen und damit gut für das Land RLP ist!
Ich kandidiere für eine verantwortungsvolle und wichtige Aufgabe – ich möchte den Wahlkreis 10, die VG Weißenthurm, VG Vallendar, Bendorf und die VG Höhr-Grenzhausen im Landtag vertreten und dazu beitragen, dass für unsere Gemeinden und damit für die Menschen die beste Politik gemacht wird.
Wir haben sehr viel erreicht in Rheinland-Pfalz. Wir können selbstbewusst auf die Erfolge unserer Landesregierung blicken. Und wir haben noch viel vor.


„Eine gute Arbeit ist mehr als nur ein Job“

Wir haben in RLP dafür gesorgt, dass die Menschen Arbeit haben. Seit Jahren belegt unser Land den dritten Platz unter den Bundesländern in der Arbeitslosenquote. Es gibt so viele sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze wie nie zuvor.
Die Sozialdemokratie, allen voran Malu Dreyer, hat dafür gesorgt, dass Verkäuferinnen, Frisörinnen oder Wachleute einen Lohn erhalten, von dem sie leben können. Allen Unkenrufen zum Trotz ist die Arbeitslosigkeit nach der Einführung des Mindestlohnes nicht sprunghaft angestiegen – ganz im Gegenteil: Die Arbeitslosigkeit sinkt weiter. 
Viele Unternehmer in RLP und bei uns im Wahlkreis profitieren vom Mindestlohn. Haben sie doch bereits seit langem anständige Löhne gezahlt und mussten gegen die Billigkonkurrenz und gegen Lohndumping ankämpfen.

9,50€ ist nicht viel. Aber es ist das mindeste, was ein Arbeitgeber zahlen muss. Und zwar für jede Stunde! Der flächendeckende Mindestlohn ist ein Erfolgsmodell auch in RLP! Wichtig ist mir eine stete Angleichung des Mindestlohns an die tatsächlichen Lebensbedingungen.


„Nicht nur betreut, sondern gut gefördert“

Jeder Mensch ist gleich viel wert! Und das gilt auch für Kinder. Bildung muss von Anfang an barrierefrei sein. Das meine ich körperlich, geistig und auch im finanziellen. Jedes Kind soll ohne finanzielle Hürden im Kindergarten betreut werden, wenn dies von den Eltern gewünscht ist. Vom bürokratischen Aufwand ganz abgesehen, will ich kein Kind vor der Türe stehen lassen, dessen Eltern sich überlegen, ob sie sich die Betreuung leisten können. Bildung von Anfang an ist unverzichtbar für die soziale Gerechtigkeit und ein selbstbewusstes Leben. Ich kann mich noch gut daran erinnern, welches Erbe wir in Rheinland-Pfalz übernommen haben. Als ich meine älteste Tochter in den Kindergarten gebracht habe, war um 12.00 Uhr Schluss, um dann nach der Mittagspause um 1 Uhr wieder bis 3 Uhr zu öffnen. Die Kinder wurden buchstäblich vor die Tür gestellt! Die SPD hat das grundsätzlich geändert. Nicht mehr wegzudenken sind die beitragsfreien Betreuungszeiten, so dass Frauen und Männer die Möglichkeit haben, arbeiten zu gehen. Mit dem Rechtsanspruch auf eine Betreuung von sieben Stunden täglich wird die Betreuungszeit an die realen Bedürfnisse der Familien angepasst. Bei der Umsetzung muss das Land den Kommunen unterstützend zur Seite stehen. 
Für die Familien ist eine gute Grundschule, mit einer funktionierenden Nachmittagsbetreuung wichtig. Oft ist der Schritt vom Kindergarten in die Grundschule ein Rückschritt. Viele – vor allem Mütter – beklagen, dass die Nachmittagsbetreuung in der Grundschule schlechter sei, als im Kindergarten. Da, wo eine Ganztagsschule nicht möglich ist, wirft sie die Eltern beruflich wieder zurück. Da haben wir noch viel zu tun. Hier werde ich mich persönlich einsetzen. Denn auch hier brauchen wir Chancengleichheit.

„Bildung ist mein Steckenpferd“

Ich habe als Schülersprecherin und als Landes-und Bundesschülersprecherin begonnen und war später als Elternsprecherin des Eichendorff-Gymnasiums in diesem Bereich aktiv. Mit den Jusos habe ich Forderungen entwickelt, die bei der damaligen CDU-Regierung utopisch erschienen. Heute aber sind die meisten Punkte von der SPD geführten Landesregierung umgesetzt worden.
Ich möchte auch, dass in unseren Schulen im Wahlkreis offene, mutige, freundliche junge Menschen heranwachsen, die bereit sind, sich für unsere Gesellschaft zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen. Sozialkundeunterricht sollte nicht erst in der 9. Klasse eingeführt werden. Dass Schülerrinnen und Schüler durchaus ein großes Interesse an gesellschaftlichen und ökologischen Themen haben, zeigt sich sehr deutlich in der Fridays for future Bewegung. 


„Zu einer demokratischen Lebensweise gehört Toleranz und Weltoffenheit“

Ich war in der Aufnahmestelle für Flüchtlinge in Trier. Das ist schon schwer zu ertragen, wie viele Menschen bei uns Schutz suchen und Hoffnungen auf eine bessere Zukunft haben. Wir müssen den Menschen, die aus Krisen- und Kriegsgebieten aller Welt zu uns kommen, die Möglichkeit geben, in unsere Gesellschaft hineinzufinden, ein neues zu Hause zu finden, anzukommen.
Es gibt hier im Wahlkreis seit Jahren wunderbare Initiativen vieler ehrenamtlich engagierter Bürgerinnen und Bürger. Es ist ein Zeichen der Solidarität die Menschen Willkommen zu heißen. Das ist bei uns möglich – auch im Kindergarten und in der Schule. Es ist für alle unsere Kommunen eine Herausforderung. Wohnungen und Gesundheitsvorsorge lasten schwer. Über die menschliche Hilfe hinaus, und da hat Malu Dreyer recht, müssen diese grundlegenden Hilfen vom Bund stärker unterstützt werden.
Flüchtlingspolitik ist nichts für die große Glocke oder den Brechhammer. Hier muss sensibel, einfühlsam und an den tatsächlichen Bedürfnissen orientiert den Menschen geholfen werden. Plumpe Parteipolitik auf Kosten der Flüchtlinge, führt zu nichts!


„Auch im Alter wollen nicht alle Menschen gleich wohnen und leben“

Ein bisschen ausgelutscht ist der Begriff des demografischen Wandels. Aber nichts desto trotz ist es wichtig, sich damit zu beschäftigen. Unsere Gesellschaft ist mitten in einem Prozess der Veränderung. Auch im Alter wollen nicht alle Menschen gleich wohnen und leben. Sie haben unterschiedliche Erfahrungen und Wünsche in ihrem Leben gesammelt und erwarten neue Lebens- und Wohnformen. Es ist ein großes Glück, dass wir gesund älter werden können.


„Wir brauchen mehr Frauen in politischen Prozessen“

Vor 90 Jahren durften Frauen das erste Mal wählen. Das Wahlrecht haben Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten erkämpft. Wir in Rheinland-Pfalz haben mit Malu Dreyer eine Ministerpräsidentin, die es ernst meint mit der Teilhabe von Frauen an politischen Entscheidungsprozessen. Mit einer Liste der Kandidatinnen und Kandidaten zum Landtag, die die Gesellschaft, die Männer und Frauen gleichberechtigt achtet, zeigt sie deutlich, dass sie die Werte von Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität ernst nimmt.
Ich möchte mit meiner Kandidatur Verantwortung für unseren Wahlkreis und für unsere Region übernehmen und eine Abgeordnete sein, die sich für die Menschen interessiert, ihre Anliegen ernst nimmt und sich für sie einsetzt.
Ich werde mit aller Kraft dafür eintreten, dass Malu Dreyer weiterhin unsere Ministerpräsidentin bleibt und mit ihr unser Land für Frauen und Männer weiter voranbringen.
Ich freue mich, wenn Sie meine Kandidatur unterstützen und mir Ihre Stimme geben!
Herzlichen Dank!