Erholung, Spiel und Sport

Für ein gutes Miteinander in Urmitz

Datum: 10.01.2021

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Urmitz. Im Rahmen ihrer Rundreise durch den Wahlkreis 10 besuchte die Landtagskandidatin Karin Küsel auch den Ortsbürgermeister Norbert Bahl in Urmitz. Bei dem Erfahrungsaustausch mit ihrem Amtskollegen, natürlich unter Corona konformen Bedingungen, gab es viele Gemeinsamkeiten, da auch Karin Küsel Ortsbürgermeisterin einer ähnlich großen Gemeinde ist. Die aktuell schwierige Lage während der Corona-Pandemie in den Gremien und der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern war ein wesentliches Thema des Treffens. Besonderes Interesse hatte Karin Küsel an der Naherholung rund um Urmitz. Neben dem Rheinufer besteht für alle Generationen die Möglichkeit die Freizeit am Örmser Ring zu verbringen. „Hier hat die Gemeinde eine tolle Freizeitanlage geschaffen! Erholung, Sport und ein wunderbarer Ort der Kommunikation bieten echte Lebensqualität!“, ist Karin Küsel begeistert. Es wurden Möglichkeiten zum Sitzen, Liegen, Spielen für jung und alt auf Spielplätzen, einem Dirtbike-Parcour oder einem Bouleplatz geschaffen. In dieser naturbelassenen Anlage haben auch Wildblumen und Insekten ihren Platz. Ein Insektenhaus bietet Wildbienen, Florfliegen und Marienkäfer Unterschlupf. Die gut gepflegte Streuobstwiese mit alten Obstsorten ist ebenso eine Bereicherung für die Bürgerinnen und Bürger. Dieses Kulturgut wird von den Mitgliedern des Obst- und Gartenbauvereins gepflegt.

Norbert Bahl erläuterte in dem Treffen, dass die Freizeitanlage sehr gut genutzt werde. „Das breit gefächerte Angebot und die Barrierefreiheit bietet Möglichkeiten für alle Altersgruppen.“

Für ein gutes Miteinander in Mülheim-Kärlich

Im Rahmen der Rundreise im Wahlkreis 10 besucht Karin Küsel Mülheim-Kärlich

Datum: 03.01.2021

Foto: privat

Mülheim-Kärlich. Im Rahmen ihrer Rundreise durch den Wahlkreis 10 besuchte die Landtagskandidatin Karin Küsel auch den SPD Vorsitzenden und Fraktionssprecher im Stadt- und Verbandsgemeinderat Achim Bermel. Bei dem Erfahrungsaustausch, unter Corona konformen Bedingungen vor dem Rathaus, gab es viele Gemeinsamkeiten, da auch Karin Küsel Vorsitzende des Ortsvereins Urbar und Fraktionsvorsitzende im VG Rat Vallendar ist. Die aktuell schwierige Lage während der Corona-Pandemie und der Umgang mit der Krise in den Verwaltungen und Behörden war ein wesentliches Thema des Treffens. Nicht nur das Problem für die Gastronomie und für die Kulturschaffenden wurde erörtert. Die Ortsbürgermeisterin aus Urbar sprach auch positives in dieser Zeit an: „Auch die Lichtblicke der Hilfsbereitschaft und der positiven Gesten, die es in Mülheim-Kärlich gibt, lassen auch in der Zukunft auf ein gutes Miteinander hoffen. Kleine Beiträge, wie der Krippenweg, die öffentlich ausgestellt werden, machen Mut.“ Ein weiteres Thema, das überregional von Bedeutung ist, war die Zukunft des beliebten Freizeitbades Tauris. Die Corona-Krise macht deutlich, wie vielen Menschen das Freizeitbad fehlt. Es wird nicht nur als Spaßbad für die ganze Familie, sondern auch von Vereinen aus der ganzen Region und auch als gesundheitsförderndes Bad genutzt. Das Bad ist aufgrund der Schließung im Rahmen der Coronaverordnung wirtschaftlich besonders betroffen. Achim Bermel, der zudem im TC Mülheim -Kärlich aktiv ist, berichtete wie die Kommunikation über Videokonferenzen den Austausch der Mitglieder möglich mache. „In meinem Beruf habe ich viel Erfahrung mit Videokonferenzen mit sehr vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sammeln können. Das zeigt sich sehr positiv auch im kommunalen Bereich.“, erläutert Achim Bermel wie er die Gremienarbeit und den Umgang miteinander zum Wohle der Gemeinde bewältigt. 

Maßnahmen gegen Bahnlärm dringend erforderlich!

Karin Küsel, Landtagskandidatin im Wahlkreis 10 und Detlev Pilger, MdB, besuchen im Rahmen ihrer diesjährigen Sommerreise unter anderem die Bürgerinitiative „WIR gegen Bahnlärm in der VG Weißenthurm e.V.“ in Weißenthurm und Stadtbürgermeister Wolfgang Heitmann in Vallendar.

Datum: 30.08.2020

Foto: privat

Weißenthurm/Vallendar. Karin Küsel, die designierte Landtagskandidatin, und Detlev Pilger, MdB, besuchten Mitte August Rolf Papen mit seiner Bürgerinitiative „WIR gegen Bahnlärm in der VG Weißenthurm e.V.“ in Weißenthurm, um sich vor Ort ein Bild von den Fortschritten durch die Bürgerinitiative zu machen. 

Diese hat in den letzten Jahren Großes bewirkt, wie den Einbau von zwei Flüsterweichen, den Bau einer Lärmschutz-Gabionenwand und ganz aktuell in diesem Jahr den Einbau von Schienenstegdämpfern. „Diese Maßnahmen haben den Bahnlärm in Weißenthurm deutlich reduziert. Auf diesem Erfolg möchten wir uns dennoch nicht ausruhen und streben beispielweise die Geschwindigkeitsreduzierung bei Ortsdurchfahrten, insbesondere für Züge mit Gefahrgut, an.“, berichtet Rolf Papen. 

Karin Küsel und der Koblenzer Bundestagsabgeordnete Detlev Pilger begrüßen die Initiative: „Es ist bewundernswert und vorbildlich was die Bürgerinitiative bereits in Weißenthurm erreicht hat. Bahnlärm stellt uns alle vor eine Vielzahl von Herausforderungen. Diese Herausforderungen können nicht nur von einer Bürgerinitiative mit Ehrenamtlichen gemeistert werden. Hier sind Bund, Länder, Kommunen und die Eisenbahngesellschaften gefragt.“ 

Mit neu gewonnenen Eindrücken und Informationen ging es für die SPD Genossen weiter nach Vallendar zu einem Vor-Ort Termin mit Stadtbürgermeister Wolfgang Heitmann. 

Bei diesem Besuch geht es um die Verkehrsanbindung zur Insel Niederwerth, die geplante hochwasserfreie Anbindung und ebenfalls um den Bahnlärm, von dem die Anwohner Vallendars und Urbars betroffen sind. 

„In Vallendar herrscht starker Güterverkehr. Durch die Nähe der Schienen zur Innenstadt ist der Bahnlärm nicht zu überhören und für die Anwohner unzumutbar. Hier wäre der Einsatz von Flüsterweichen und der Bau einer niedrigen Lärmschutzwand an den Gleisen sinnvoll und dringend notwendig. Zudem soll der Bahnsteig näher an die Innenstadt verlegt werden, um eine gute und einfache Anbindung zu gewährleisten“, erklärt Stadtbürgermeister Wolfgang Heitmann. 

Landtagskandidatin und Ortsbürgermeisterin Karin Küsel betont: „Um den Bahnlärm in Vallendar und Urbar zu verringern und Erfolge zu erzielen, müssen wir an einem Strang ziehen und für die Bürgerinnen und Bürger auf allen Ebenen zusammenarbeiten.“ 

Des Weiteren berichtet Detlev Pilger, MdB, von der Verkehrsanbindung zur Insel Niederwerth und der benötigten hochwasserfreien Anbindung, für die er sich mit Fred Pretz, dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Vallendar, bereits vor Jahren eingesetzt hat: „Die bisherige Straßenführung unter den Bahngleisen hindurch führt bei Hochwasser regelmäßig zum Verkehrschaos in Vallendar. Hier ist dringende Abhilfe schon lange überfällig!“